Silke Geertz

Silke Geertz ist in Wolfsburg geboren. Ihre Schauspielausbildung machte sie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst «Mozarteum» in Salzburg. Nach dem Erstengagement in Heidelberg arbeitete sie seit 1993 frei in der Schweiz und in Deutschland. Von 1996 an war sie für fünf Jahre am Theater St. Gallen engagiert. Danach wieder freischaffend unter anderem in Zürich, Konstanz und Berlin. Von 2004 bis 2008 war sie festes Ensemblemitglied am Theater Neumarkt in Zürich und ist seitdem unter anderem in Saarbrücken, Solothurn, Winterthur, München und immer wieder in Zürich als Gast engagiert. Sie hat in verschiedenen Film-und Fernsehproduktionen mitgewirkt und arbeitet auch als Sprecherin für Dok-Filme und Hörbücher. 2012 erhielt sie von der Stadt Zürich den Kulturpreis, der sie für drei Monate ans «Giles Foreman Center for acting» in London führte. Von Oktober 2014 bis Oktober 2015 war sie in Berlin am Theater des Westens in der deutschen Erstaufführung von «Warhorse» («Gefährten») als Erstbesetzung der Rose Narracott zu sehen. Im Sommer 2015 spielte sie Frau Manz in «Romeo und Julia auf dem Dorfe» am SeeBurgtheater in Kreuzlingen. 2016 arbeitet sie zum ersten Mal mit dem Theater Marie (Aarau). Hier entstehen die dt. Erstaufführung von «Zersplittert» (Alexandra Baldea) und eine Neufassung von «Liliom» (Ferenc Molnar). Sie lebt und arbeitet in Zürich und in Berlin.
Am Theater Kanton Zürich war Silke Geertz in «Wir alle für immer zusammen» (Regie: Klaus Hemmerle) und in «Die Möwe» (Regie: Barbara-David Brüesch) zu sehen.