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Kabale und Liebe | André Frei, Vera Bommer | Foto: Tanja Dorendorf

Anna-Katharina Müller

 

Anna-Katharina Müller ist in Zürich geboren und aufgewachsen. Sie studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern. Während ihrer Ausbildung erhielt sie Stipendien von Migros Kulturprozent und der Friedl-Wald-Stiftung. Seit 2007 ist sie als freischaffende Schauspielerin im Theater wie auch im Film tätig. Sie arbeitete u.a. mit Regisseuren wie Stephan Roppel, Matto Kämpf, Trix Bühler, Manuel Bürgin, Lily Ott und der Choreografin Laura Kalauz. Regelmässige Zusammenarbeiten verbinden sie mit der Gruppe «Fax an Max» sowie mit der Gruppe «bigNOTWENDIGKEIT». Im Herbst 2011 hat der Kinofilm «S isch mer alles ei Ding» Premiere, in dem Anna-Katharina Müller an der Seite von Stephanie Glaser zu sehen sein wird. www.annakatharinamueller.com
 
Was schätzen Sie am meisten bei Regisseur / innen?
Gute Ohren und gute Augen und wenn er / sie kein autoritäres Gehabe nötig hat.
 
Ihr schönstes Theatererlebnis?
«White Star» von Lies Pauwels.
 
Wo und wann kamen Sie zum ersten Mal mit dem Theater in Kontakt?
Als Vierjährige habe ich Statisterie am Schauspielhaus Zürich gemacht und vor lauter Aufregung an der Premiere hinter die Bühne gepinkelt.
 
Für welche / n Schauspieler / in schwärmten Sie in Ihrer Jugendzeit?
Urs Jucker (noch immer!)
 
Was geht Ihnen am meisten bei Ihren Mitmenschen auf die Nerven?
Arroganz und Ignoranz.
 
Welches Buch lesen Sie zurzeit?
Walter Moers «Wilde Reise durch die Nacht» und Bali-Reiseführer.
 
Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
Zur Zeit: «Biutiful».
 
Welches ist Ihre Lieblings-LP / CD?
Zur Zeit: Vinicio Capossela «Ovunque proteggi».
 
In welcher Zeit hätten Sie gern gelebt?
Jedenfalls NICHT in den 90ern.
 
Was verabscheuen Sie am meisten?
Stangensellerie.

 

Anna-Katharina Müller spielt Donna Anna und Donna Belisa in Max Frischs «Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie» und in Ulrich Woelks «In der Nähe der grossen Stadt» (Premiere am 15. September 2011)