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Die Grönholm-Methode | Katharina von Bock, Brencis Udris, Stefan Lahr, Andreas Storm | Foto: Tanja Dorendorf

Katharina von Bock

Katharina von Bock

Katharina von Bock studierte an der Hoch­schule für Theater und Musik in Hamburg Schauspiel. Von 1993 bis 1997 war sie Ensemble­mitglied am Zürcher Schauspielhaus. Seit 1997 ist sie freiberuflich tätig mit Engagements u.a. am Theater Neumarkt (1998/99 u.a. «King Kongs Töchter»), Stadttheater Bern (2002 bis 2004 u.a. «Die zweite Überraschung der Liebe»), Casinotheater Winterthur (2005 bis 2008 u.a. «Salzburger Nockerln», «Business Class»), Zürcher Schauspielhaus (1999/2000 «Shakespeares Königsdramen»; 2008/2009 «Mein junges idiotisches Herz», «Sex»), Theater Basel (2009/2010 «Die kahle Sängerin») und am Schauspiel Bonn (2009/2010 «Ion» und «Hedda Gabler»). Hinzu kommen diverse Hörspielproduktionen für das Radio DRS, Lesungen und Arbeiten für Film und Fernsehen (u.a. «Grounding», «Lüthi & Blanc», «Hildes Reise», «Flamingo» und «Happy New Year»).

In welchem Augenblick war Ihnen definitiv klar, dass Sie Schauspielerin werden?

Als ich merkte, dass für eine Opernsängerin meine stimmliche Begabung nicht reichte, mit etwa 14.

Ihr härtester Blackout auf der Bühne?

Eine kurze Ohnmacht, infolge einer starken Grippe. Texthänger gab es schon so einige …

Wer wäre Ihr Traumpartner in «Romeo und Julia?»

Johnny Depp …

Ihr schönstes Theatererlebnis?