symbolbild

Die Grönholm-Methode | Katharina von Bock, Brencis Udris, Stefan Lahr, Andreas Storm | Foto: Tanja Dorendorf

Gerrit Frers

Gerrit Frers

Gerrit Frers wurde 1982 in Westerstede, Norddeutschland, geboren. Er studierte von 2003 bis 2007 an der HMT Zürich Schauspiel. Während dieser Zeit stand er unter anderem mit FarADayCage in der Gessnerallee sowie am Theater Neumarkt, dem Theater Basel und dem Théâtre Vidy in Lausanne auf der Bühne. Von 2007 bis 2010 war er Ensemblemitglied des Kieler Schauspielhauses. Seit Beginn der Spielzeit 2010 / 2011 arbeitet und lebt er als freier Schauspieler in Zürich, wo er unter anderem am Theater Winkelwiese in Inszenierungen von Stephan Roppel und Hannah Steffen zu sehen war.

 

Ihr schönstes Theatererlebnis?

Der Tag, an dem mir als neue Kollegin die Frau vorgestellt wurde, in die ich immer noch total verknallt bin (und sie auch in mich, glaube ich).

Wo und wann kamen Sie zum ersten Mal mit dem Theater in Kontakt?

Ich habe als Kind den «Räuber Hotzenplotz» gesehen und bekam panische Angst, da ich dachte, er schiesst wirklich mit Pfeffer. Dieses Trauma habe ich erst überwunden, als ich vor drei Jahren den Seppel im «Hotzenplotz» spielte.

Mit welchem Autor (lebend oder tot) hätten Sie am liebsten ein Candlelightdinner?

Wenn es beim Abendessen bleiben würde: Thomas Bernhard.

Welches ist Ihr liebster Ort im Kanton Zürich?

Ich habe mal nachts auf der Hardbrücke stehend und in Richtung Bahnhof schauend «Intervention» von «Arcade Fire» gehört. Das war für mich als Landei schon sehr urban und faszinierend.

Was geht Ihnen am meisten bei Ihren Mitmenschen auf die Nerven?

Unhöflichkeit und Respektlosigkeit.

Welches ist Ihr Lieblingsfilm?