Theater Kanton Zürich
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Cyrano, Poet und Haudegen Eine Liebesgeschichte nach Edmond Rostand für Jugendliche und Erwachsene Cyrano de Bergerac, der mit dem Degen ebenso mutig und virtuos ficht, wie mit seinen Versen, hat nur einen Makel: die grotesk hässliche Nase. Ihretwegen wagt er nicht, der schönen Roxane seine Liebe zu gestehen. Stattdessen leiht er seine Worte und auch seine Stimme Christian, dem schönen, aber nicht eben geistreichen Rivalen. Eine hervorragende, frische Bearbeitung der berühmten romantischen Komödie von Jo Roets und Greet Vissers, ein Spass für Jung und Alt. Regie: Hardy Hoosman
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Cyrano Eine romantische Komödie mit Musik nach Edmond Rostand als Freilichttheater Im Sommer ist das Theater Kanton Zürich mit dem erfolgreich angelaufenen Stück um den berüchtigten Dichter und Kämpfer Cyrano de Bergerac als Freilichttheater unterwegs. Die turbulenten Mantel- und Degenabenteuer und die romantische Liebesgeschichte des furchtlosen Streiters und wortgewandten Helden erzählt in einem vor Komik überschäumenden, temporeichen Spiel. Ein unterhaltsamer vergnüglicher Theaterabend unter freiem Himmel für die ganze Familie. Regie: Hardy Hoosman
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Bluthochzeit von Federico García Lorca Die Geschichte einer grossen Leidenschaft. Am Hochzeitsfest fordert die wilde unauslöschliche Liebe ihren Tribut, die Braut flieht mit dem Geliebten in den Wald. Alte Erbfeindschaft flammt auf. Von allen verfolgt, verraten von Mond und Tod, bleibt den Liebenden nur ein kurzer Moment der Erfüllung. Archaische Bilder, sinnlich dunkle Volks- und Wiegenlieder, althergebrachte Bräuche und Rituale sind vereint zu einem elementaren, zeitlos modernen Drama. Eine mystisch sagenhafte Geschichte, die gleich einer uralten Weise erklingt. Regie: Jordi Vilardaga
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Ba-Ta-Clan Chinoiserie musicale von Jacques Offenbach Musikalische Einrichtung und Leitung Daniel Fueter Nichts läuft mehr im Ché-i-no-or, dem traditionsreichen China Restaurant, nur Wokgerassel, Messerwetzen und dieses furchtbar unwiderstehliche Revolutionslied «Ba-Ta-Clan». Aus der Küche drängt's aufständisch Couplets trällernd und Chansons rapend an die Front, der Gast-Ro-Kritiker verirrt sich inkognito per Jandl im Lokal und serviert werden französische Memoiren. Spritzige Musik, bunte Personage, absurde Handlung in exotischem Milieu, ein hinreissend beschwingtes musiktheatrales Vergnügen. Regie: Jordi Vilardaga
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Der Talisman Lustspiel von Johann Nestroy als Freilichttheater Der Barbiergeselle Titus Feuerfuchs tut sich schwer im Leben, denn er hat brandrote Haare. Ebenso ergeht es der Gänsemagd Salome. Die Rothaarige wird ebenso ausgelassen. Kein Wunder, fühlt sie sich zu ihrem Leidensgesnossen hingezogen. Mit Titus hat aber das Schicksal Grösseres vor und beschert ihm einen Talisman, eine schwarze Perücke. Und schon, mit verhüllter feuriger Haarpracht, erobert er sich die Witwenherzen und klettert die Karriereleiter empor. Situationskomik, viel Witz, temporeiches Spiel sowie stimmungsvolle Musik versprechen einen fröhlichen und kurzweiligen Theaterabend. Regie: Jochen Strauch
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Kolumbus oder Die Entdeckung Amerikas Ein chronischer Anachronismus nach Jura Soyfer Er hatte die Idee, Indien in Richtung Westen auf dem Seeweg zu erreichen, und er hatte den Mut zu diesem Abenteuer. Mit ihm überqueren wir den Ozean zusammen mit seiner meuternden Mannschaft, erreichen ferne Gestade, begegnen «Indianern» und verlieren uns in den Intrigen und der Korruption am spanischen Hof. Die Reise mit Kolumbus wird zu einer Reise durch die Zeiten, das Damals und Heute, das Hier und Dort. Bilderreiches Theater prall gefüllt mit Überraschungen und Anachronismen, Musik und Gesang. Regie: Jordi Vilardaga
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Onkel Wanja Szenen aus dem Landleben von Anton Tschechow Sein Leben lang hat Wanja auf dem Gut der Familie geschuftet. Die Erträge dienten dem Gatten seiner verstorbenen Schwester zum Unterhalt; einem Blender und Schmarotzer, wie sich bei dessen Besuch herausstellt. Längst verschüttete Sehnsüchte und Hoffnung auf Veränderung flammen auf, das Dasein der ganzen Gesellschaft gerät aus dem Lot und pendelt sich in alte geklärte Bahnen wieder ein. Eine schmerzlich traurige und doch versöhnliche Geschichte voller Wärme, Liebe und feinem Humor. Regie: Jordi Vilardaga
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Ein Sommernachtstraum Komödie von William Shakespeare Aufruhr herrscht im Wald bei Athen, im Reich der Feen und Naturgeister. Der mutwillige Kobold Puck treibt sein Unwesen. Mit einem Zaubersaft wirbelt er zwei junge Liebespaare gehörig durcheinander, verpasst dem derben Weber Zettel Eselsohren und die Elfenkönigin Titania muss sich in diese Ungestalt vergaffen. Liebende, Feen und Handwerker, alle und alles quirlt in buntem Spiel drunter und drüber. Ein abgründig komischer Theaterabend erfüllt von Musik und Poesie, wie die Launen eines Traums. Regie: Jordi Vilardaga
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Geierwally Eine Frauengeschichte aus den Alpen von Theresia Walser und Karl-Heinz Ott nach dem Roman der Wilhelmine von Hillern Schweizerische Erstaufführung Die Geierwally, Romanheldin aus den Tiroler Alpen, hat Millionen von Frauenherzen bewegt, die stolze reiche Bauerntochter, die sich ihrem Vater widersetzt und allen Widerständen zum Trotz ihren Geliebten für sich gewinnt. Aus dem alten Gartenlaube-Roman ist ein zeitgemässes Stück Volkstheater geworden. Unmittelbar um Sie herum ereignet sich die Liebesgeschichte, als hörten Sie sie in einer Dorfbeiz, einer Wirtsstube im Wallis, in der Innerschweiz oder gar im Tösstal. Regie: Jordi Vilardaga
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Unser Clan Kriminalkomödie von Seraina Maria Sievi Uraufführung Selbst im Tod macht er nichts als Ärger. Wer wird schon von einer Kuh erschlagen. Und Hühnchen bringt doch tatsächlich ihren neuen Freund mit. Auch noch eine gewöhnliche, saubere Familie mimen. Denn es geht um Leben und Tod. Darum geht es in dieser Familie immer. Dabei ist an einer Fischsuppe sterben weit banaler als an gebrochenem Herzen. Fehlt nur noch, dass das Telefon explodiert. Eine Komödie und ein Krimi in einem, absurd, verschroben, schräg. Regie: Seraina Maria Sievi
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norway.today von Igor Bauersima / Theaterstück für Jugendliche Julie sucht im Internet jemanden, der mit ihr zusammen dem Leben ein Ende setzen will. In einem Chatroom lernt sie Augustine kennen. Mit ihr macht sie sich auf, um in einem Fjord von einer hohen Klippe gemeinsam in den Tod zu springen. Ausgerüstet mit Zelt, Proviant und Videokamera campieren die beiden am Rande des Abgrunds. Das Stück dreht sich überraschend komisch und humorvoll um die Spannungen zwischen echtem und falschem Gefühl, Lüge und Wahrheit, medialer Virtualität und sozialer Wirklichkeit. Regie: Jürg Schneckenburger
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F.K. Waechters Ixypsilonzett Ein Clownstück von Friedrich Karl Waechter Theater für Kinder Eine Zirkusarena. Der ängstliche Zett und die schöne Ypsilon. Zett, erschreckt durch die wunderbare Erscheinung, will sich verstecken. Die Musik unternimmt alles, die beiden einander näher zu bringen, lässt sie schwelgen. Doch da kommt der gewaltige Ix. Eine hübsche feine Liebesgeschichte und eine Liebeserklärung an die vielen kleinen Ungeschicklichkeiten des Lebens. Regie: Jürg Schneckenburger
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Der Besuch der alten Dame Eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt Die verarmte Stadt Güllen erhält Besuch. Die Milliardärin, Claire Zachanassian, besucht ihre Heimatstadt, aus der sie als junge Frau geflohen ist. Alle hoffen auf eine grosszügige Geste zur Rettung des Städtchens und seiner Bewohner. Die Milliardärin ist zur Hilfe bereit, aber zu einem grausamen Preis: sie will Gerechtigkeit. Die Schande, die ihr als junger Mensch angetan wurde, soll getilgt werden – mit ihr der Schänder. Regie: Olga Wildgruber
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Der Arzt wider Willen Komödie von Jean-Baptiste Molière als Freilichttheater Um ihrem ungehobelten Mann die Schläge heimzuzahlen, gibt die gewitzte Martine ihn als verkappten Arzt aus. Bald sieht dieser sich in eine ganze Reihe absurder Situationen verwickelt – und wickelt alle mit aufgeblasenem Wesen und hohlem Blabla ein. Eine turbulente Angelegenheit bis der falsche Medicus auffliegt und ihm gar der Galgen droht. Eine wunderbare freche Komödie voller Witz, Humor und Schlagfertigkeit für die ganze Familie. Regie: Helmut Jaekel
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Rote Nasen Ein Stück Mittelalter von Peter Barnes Zur Eröffnung der neuen Produktionsstätte 14. Jahrhundert. Die Pest grassiert. In dieser zukunftslosen Zeit hat der Wandermönch Flote die erleuchtende Idee. Mit seiner bunt zusammengewürfelten Gauklertruppe zieht er durch die Welt, die Angst aus der Schöpfung zu vertreiben und die Herzen der Leute zu erfreuen. Ein Stück voller Geist, Witz und Sinnlichkeit, hoffnungsfroh und zuversichtlich und ein Plädoyer für das Theater. Regie: Jordi Vilardaga
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Karlos Ein Drama von Tankred Dorst Schweizerische Erstaufführung Ist der körperlich und geistig scheinbar zurückgebliebene Thronfolger Philipps II überhaupt fähig, die Herrschaft anzutreten? In absurden Arrangements prüft man ihn, den eigensinnigen und aufmüpfigen Karlos. Ein höchst theatrales Stück um Rivalität zwischen Vater und Sohn, Pubertät und Adoleszenz: frech, sinnlich und modern. Regie: Jordi Vilardaga
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Pension Schöller Schwank von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby Philipp Klapproth, frischgebackener Rentner, möchte in der Hauptstadt einen dieser sagenhaften Gesellschaftsabende in einer Irrenanstalt erleben. Sein Neffe führt ihn jedoch in eine ganz gewöhnliche Pension. Klapproth ist begeistert. Sich in einer Klapsmühle wähnend, nimmt er alles durch diese Brille wahr – und wird nicht enttäuscht. Regie: Olga Wildgruber
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Doña Rosita oder Die Sprache der Blumen Komödie mit Musik und Gesang von Federico García Lorca Rosita lebt im Hause ihres Onkels, eines schrulligen und versponnenen Blumenliebhabers, und wartet auf den fernen Verlobten. Sie glaubt seinen Treueschwüren und hält fest an ihrem Traum von der grossen Liebe, ihr ganzes Leben lang. Eine wunderbare Dichtung kräftiger Poetik und leiser Klänge, starker Bildhaftigkeit und schwebender Musikalität. Regie: Jordi Vilardaga
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Till Eulenspiegel Freilichttheater von Stefan Colombo Der Erznarr des deutschen Sprachraums hat viele Gesichter. Für die einen ist er ein Clown, ein Spassvogel, Tunichtgut oder Schelm, für die andern ein Bösewicht, Scharlatan, Betrüger oder gar Anarchist. Einen Sommerabend lang heften wir uns an die Fersen des rotzig frechen Bengels, erzählen aus seinem Leben und von seinen Zoten. Ein erfrischend keckes Freilichtspiel für Jung und Alt. Regie: Jürg Schneckenburger
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Haha, der letzte Erzähler von Horst Hawemann Theaterstück für Kinder in Mundart Paula ist wütend. Alle Welt klopft dumme Sprüche. Sie gefalle ihm, hat der Junge herumerzählt. Nur ihr gegenüber schweigt er. Steht vor ihrem Haus und sagt nichts. Geht zu ihr hinein und fliegt raus, immer wieder und in hohem Bogen. Eine verzwickte Situation. Sehr zur Freude des Erzählers und des Schauspielers: Endlich wieder eine Geschichte. Regie: Jürg Schneckenburger
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Geschichten aus dem Wiener Wald Volksstück von Ödön von Horváth
Die Tochter des Puppenmachers, Marianne, soll den Fleischer Oskar von der Metzgerei nebenan heiraten. Aber es zieht sie zum flotten Schlendrian Alfred hin. Mit ihm hofft sie dem Mief zu entkommen. In lieblicher Umgebung entfaltet sich ein groteskes Spiel, und Menschen mit ihren Geschichten zeichnen sich in dichter Atmosphäre realistisch und zugleich bizarr ab. Regie: Jordi Vilardaga
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König Hirsch Ein Theatermärchen von Carlo Gozzi als Freilichtspiel Hilflos muss ein König zusehen, wie der Rivale in seine königliche Gestalt schlüpft, ihn um Frau und Thron bringt und sein Reich ins Unglück stürzt. Ein geheimnisvoller und unterhaltsamer Sommerabend für die ganze Familie mit rätselhaften Verwandlungen, unerwarteten Wendungen, irrealen Ereignissen und einem Happyend. Regie: Jean Grädel
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Wie es euch gefällt Komödie von William Shakespeare als Freilichttheater Unterwegs als Mann kann Frau so manches erfahren und bewirken. Im Ardenner Wald entfaltet sich ein stürmischer Liebestanz und durchdringt ihn mit Seufzen, Klagen und Schmachten. Rollenwechsel, Verkleidungsszenen und Täuschungsmanöver lassen die Männer- und Frauenbilder, Spiel und Wirklichkeit, Schein und Sein durcheinanderwirbeln zu einem facettenreichen beschwingten Reigen der Geschlechter. Regie: Jordi Vilardaga
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Die Memphis Brothers Ein Stück Jugend mit Live-Musik aus den fünfziger Jahren von Paul Steinmann Ein Star werden, von allen bewundert und umschwärmt; sein wie Elvis Presley, der König des Rock 'n' Rolls. In Vaters Apfelkeller versuchen sich die drei Jungs und zwei Mädels leidenschaftlich in den heissen Rhythmen, verlieben und verstreiten sich und immer näher rückt die Fete zum Schulabschluss, ihr erster grosser Auftritt. Regie: Jordi Vilardaga
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Der nackte Wahnsinn Komödie von Michael Frayn Ein kleines Tourneetheater. Es ist Generalprobe und noch vieles läuft schief. Unterwegs mit über 60 Vorstellungen wird es nicht besser: Pannen, kleine und grössere Streitigkeiten innerhalb des Ensembles, Liebes- und andere Affären bringen die Truppe an den Rand des Wahnsinns - und die Aufführungen hangeln sich hart am Absturz über die Bühne. Ein Stück absurder Humor mit Tempo. Regie: Peter Rinderknecht
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Peer Gynt Eine Geschichte aus den Bergen nach Henrik Ibsen Peer Gynt, den wilden überbordenden Jungen voller Kraft und Leben, treibt es fort aus der Enge des heimatlichen Dorfes, fort in Träume und Lügen und exotische Fernen, um am Ende seines langen abenteuerlichen Lebensweges verarmt zurückzukehren. Ein üppiges und heiteres Stück Volkstheater reich an archaischen Bildern, malerischen Tänzen, dramatischen Klängen und stimmungsvoller Musik. Regie: Jordi Vilardaga
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